Hospital Paz Mundo

Das Hospital Paz Mundo ist eine Vision der Österreicher Christine und Norbert Muigg in Verbindung mit Maya-Weisen. Die beiden lebten 17 Jahre lang in Guatemala und hatten unmittelbaren Kontakt zu den Vertretern der Maya-Indianerbevölkerung. Sie erkannten die Notwendigkeit, in der Region Sololá ein Spital für diese mittellosen Menschen zu errichten. So ist das Jakobusspital – eröffnet im Sommer 2007 – nicht nur eine Klinik für hilfsbedürftige Menschen, sondern auch ein wegweisendes medizinisches Projekt.

Karte

Die Menschen der Region Sololá haben dank des Hospital Paz Mundo das, was für uns Schweizer mehr als selbstverständlich ist: Zugang zu einer qualifizierten medizinischen Mindestversorgung. Die Behandlungen sind zwar nicht gratis, kosten aber sehr wenig. Ersteres weil die Patienten sie so mehr wertschätzen; Letzteres, weil ein indigener Arbeiter im Durchschnitt pro Tag nicht mehr als fünf Franken verdient. Ähnlich verhält es sich bei den Medikamenten. Menschen, die wirklich nicht in der Lage sind zu zahlen, erhalten kostenlose Behandlung und Medikamente. Beides ist über den separaten Sozialfonds gedeckt.

brunnen

einzelzimmer

physio4

operationssaal